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2000

Internet

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Man ahnt nichts böses, doch plötzlich klingelt am Dienstag, 11.07.2000 das Handy. An der anderen Leitung meldet sich ein Netter Herr vom Spiegel Online, der von meiner Homepage fasziniert ist und über mich berichten will. Kein Problem sagte ich und der gute Herr hat mich für einige Minuten interviewt. Zum Schluß sagte er, es gäbe noch mehr Artikel im Bereich Private Homepages. Dies würde in den nächsten Tagen dann online im Internet zum Lesen sein. In meinem Forum machte mich jemand aufmerksam, das die Berichte seit Mittwoch, 12.07.2000 zu lesen sind. Hier das Ergebnis:

 

D E U T S C H L A N D   P R I V A T

Der Guildo-Horn-Effekt

Ein bisschen doof ist doof, aber wenn es knüppeldick kommt, dann wird Trash zum Kult veredelt. In keinem Bereich gilt das mehr als bei privaten Homepages im Internet. Das ist so schön wie schade: Zwar gibt es dort viel zu lachen - aber wirklich gute Seiten haben kaum mehr die Chance, bekannt zu werden.

Wo ist meine Sonnenbrille? Diese Homepage pulst und blinkt, strahlt und blendet, dass der Verdacht nahe liegt, dass man hier erstmals tatsächlich braun werden kann beim Surfen. Karl Fritsch ist der König , der Designer der Designer, der unangefochtene Web-Beschmutzer! Diese Website ist die Mutter aller Geschmacksverirrung, so schlecht, dass ihr Fankreis ständig wächst.

Wächst? Klar, denn wer im Web nach privaten Angeboten sucht, der will immer öfter "lustige" Seiten finden. Stümperhaftes, Aberwitziges, Schlechtes: Die Fotos von Gittis und Rainers Hochzeit. Die "Partybilder" vom Batallion XXX (wenn nicht gestrippt wird, übergeben sich die Jungs). Die E-Commerce-Versuche obskurer Möchtegern-Unternehmer. Den allerneuesten "Begleitservice" des spätpubertierenden Callboy-Nachwuchses. Und so weiter.

Keine Frage, mitunter bleibt da kein Auge trocken. Spezialisierte Webangebote wie die Müllseite oder das Verzeichnis Netdreck versammeln Kleinodien, die in der guten alten Medienwelt mit Sicherheit unveröffentlicht geblieben wären. Obwohl grundsätzlich gut, wäre das mitunter sogar schade: Wer es schafft, sich den (mit Vorberichterstattung) 32 Webseiten langen Bericht von Karl Fritschs Urlaubstour 1990 bis zum Ende anzutun, der fühlt sich wahrscheinlich, als hätte er ihn selbst miterlebt. Erschöpft.

Für Karl Fritsch ist die Website "halt eine private Homepage", ein Hobby. Dass er vornehmlich über Verzeichnisse, die besonders schlechte Seiten "empfehlen", gefunden wird, stört ihn dabei wenig: "Das ist ja auch irgendwie gut".

Genau. Dass andere seine Site als "lustig" empfinden, kann er nicht ganz nachvollziehen: "Na, den Reisebericht habe ich schon ein bisschen lustig geschrieben". Ansonsten könne man auf der Seite alles finden, was er "so geschrieben hat". Und das ist eine Menge: Karls Homepage bietet ein abendfüllendes Programm. Fritsch: "Das sind rund 21 Megabyte, 180 Einzelseiten plus noch 16, aber das sind so dazwischen geschaltete Verteilerseiten". Das alles ist so schlecht, dass es tatsächlich schon wieder gut ist: Eine Art "Guildo-Horn-Effekt" stellt sich ein. Ab einer gewissen Dosis ist Trash ganz klar kultverdächtig.

Wunsch und Wirklichkeit

Das Internet, prophezeiten die Auguren des Cyberspace, wird uns alle zu "Verlegern" machen. Sie verbanden damit die Vision, die schon Berthold Brecht mit dem Radio verbunden hatte: Endlich entstehe ein Medium, das über die "Ein-Weg-Kommunikation" hinauskomme, in dem jeder zugleich Sender und Empfänger sein könne und zudem die gleichen Chancen bekäme, Öffentlichkeit zu erreichen. "Auf dem Web", hieß es 1996 in einem berühmten Cartoon, "weiß niemand, ob du ein Hund bist."

Die Realität sieht anders aus. Spätestens seit 1997 sind qualitativ hochwertige Angebote "kleiner" Anbieter kaum mehr zu finden. Die Suchergebnisse der großen Suchmaschinen werden von kommerziellen Angeboten dominiert. Der Akademiker, Hobby-Forscher oder -Experte erscheint in den endlosen Linklisten auf den hintersten Seiten - wenn überhaupt. Das hat Gründe.

Kommerzielle Anbieter "verschlagworten" ihre Angebote, betreiben "redaktionelles Marketing", um in den Suchmaschinen an prominenter Stelle genannt zu werden. Das geht hin bis zur Bezahlung für möglichst prominente Listenplätze. Private Pages können da nicht mithalten. Die Konsequenz: Der Traum vom vernetzten Medium platzt. Die theoretische Vorstellung, jede Stelle im Web sei irgendwie mit jeder anderen verbunden, ist längst widerlegt. Stattdessen gibt es große, gut vernetzte "Cluster" kommerzieller Angebote - und kleinere, langsam absterbende Sackgassen im Netzwerk, die kaum mehr gesehen und gefunden werden.

"Karl Fritsch seine Homepage" - Wallfahrtsort der Web-Trash-Fans

Dazu kommt der Faktor Masse: Derzeit verzeichnet der deutschsprachige Internetkatalog " Web.de " 40.791 Einträge. Wie soll man da die Klasse von der Masse trennen? So viele Redakteure, wie für die Sichtung und Bewertung nötig wären, kann sich wohl kaum jemand leisten: Web.de wählt den einfachen Weg und sortiert die Angebote nach Städten und Regionen und dann nach dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens des Homepage-Anbieters. Wer hier gefunden wird, der war schon vorher bekannt. So verdient die Sammlung der privaten Homepages bei den meisten Katalogen nur ein Prädikat: Nutzfaktor Null.

Verzeichnisse, die explizit auf private Homepages hinweisen und so zumindest einen Teil des potenziellen Informationsreichtums erschließen, arbeiten streng "zielgruppenorientiert". Will heißen, sie orientieren sich nicht an der Art der Inhalte, sondern an deren Effekt auf den Leser: Seiten, die auf "nutzlose", "müllige" oder "schlechte" Angebote verweisen, die den Leser zum Lachen bringen sollen, gibt es darum wie Sand am Meer.

Als "Perlensucher" betätigt sich dagegen kaum jemand - der Eindruck muss entstehen, die qualitativ hochwertigen, lebendigen privaten Angebote seien endgültig vom Aussterben bedroht. Selbst in den Tiefen der diversen inhaltlich ordnenden Kataloge wie Yahoo oder Web.de verschwinden private Angebote zusehends, verdrängt von kommerziellen Angeboten.

Was man durchaus ändern könnte. Nachrichten, Hobbies, Wissenschaft, Sport, Kultur - aus allen erdenklichen Ressorts wollen wir im Laufe des Sommers in lockerer Folge beeindruckende Beispiele privater Homepages vorstellen. Tipps sind hoch willkommen.

Trash-Guide: "Ab ins Klo!"

Frank Patalong

 

W E B - T R A S H

Ab ins Klo

Der Cyberspace bietet unendlichen Raum für überflüssiges Gedankengut mancher Zeitgenossen. Ob es sich um schräge Hobbys, urige Erfindungen oder wirre Selbstdarstellungen handelt - das Netz ist (auch) eine virtuelle "Kloschüssel".

Trash im Cyberspace: Da hilft oft nur noch die Klospülung

Einen Farbensalat erster Couleur präsentiert "Dirk" auf seiner Homepage . Eine Mutation des Augapfels ist von Vorteil, um die Seiten zu betrachten.

"Karl Fritsch seine Homepage" darf derzeit in keiner Trashliste fehlen. Er ist der Kaiser des Cybermülls.

Ob Nasendusche oder Ohrenkerzen, auch Netz-Offerten haben ihre witzigen Seiten.

Das Muss für alle, die schon immer mehr über Gullideckel wissen wollten. Hier werden die letzten Geheimnisse gelüftet.

Ein Webwanderführer von Thorsten Pifan

 

T R A S H K Ö N I G

Karl Fritsch - "schrecklich bunt!"

Ohne Sonnenbrille sind Surfer mit normaler Sehstärke hier aufgeschmissen

Karl Fritsch ist der unangefochtene König des Trash im deutschen Web. Eigentlich spottet seine Seite jeder Beschreibung. Trotzdem fühlen sich die unterschiedlichsten Rezensenten herausgefordert - und kommen aus dem Lachen nicht heraus.

Besonders freundlich ist die Seite für die Klickquote. Es braucht schon eine Weile, bis der Surfer sich durch die chaotische Navigation gewühlt hat. Dabei wird dann auch bald klar, was Karl Fritsch unter "schrecklich bunt" versteht.

Wie viele es trotzdem wagen, sich mit Karls Homepage auseinander zu setzen - das gilt im wahrsten Sinne des Wortes, denn es ist ein Kampf, sich hindurch zu finden - zeigt sich bei der monatlichen Auswertung. Darf man dem Ergebnis trauen, hatte er im Juni ganze 62.768 Klicks - kein Wunder!

Grafisch ist die Seite gewöhnungsbedürftig - für Augenschäden wird keine Haftung übernommen. Wem bis dahin das Lachen nicht vergangen ist, sollte sich die Geschichte von Karls Urlaubstour 1990 anschauen (wenn er sie findet). Hier ein kleiner Leckerbissen daraus: "Natürlich wollten wir die Kosten so gering wie möglich halten und kauften beim Aldi ein. Mein Kofferraum hatte eine kleine bescheidene Ladung mit 2 Kartons Orangensaft, 30 Dosen gemischt mit Texaszauber, Bohnentopf, Linsentopf und andere Sorten zum Essen. Eine Packung Reis und paar Wiener kamen noch hinzu. Wir fuhren dann zurück vor Andreas seiner Haustür und packten noch ein paar persönliche Sachen von Andreas ein." Ein echter Reißer mit einer gehörigen Portion Komik! 32 Seiten lang ...

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, kann bei Karl Fritsch auch Werbung schalten. Denn dazu ruft er allenthalben auf. Rubriken gibt es genug. So auch eine mit dem Titel "Verlierer" - aber warum ist darauf der Kopf von Karl Fritsch zu sehen?

 

Bill Collins - Feuerzauber Texas

 

Statistik der Hits

12.07.2000 MI 1383 Platz 2

13.07.2000 DO 3644 Platz 2

14.07.2000 FR 5663 Platz 1

 

 

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The Beatles - The word (3:51 Stereo 42.7 KB)

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Letzte Bearbeitung von Karl Fritsch: Freitag, 21. Februar 2014 13:51:28 +0100
Erstellt: 29.07.2000 - Veröffentlichung: 01.08.2000

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